Advent in Salzburg
Der Advent gehört unbestritten zu den allerschönsten Zeiten in der Stadt Salzburg
Wenn die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen, die Kinder im Mirabellgarten Schneemänner bauen und der Duft von Glühwein durch die Gassen zieht, werden sogar hart gesottene Zeitgenossen zu echten Romantikern.
Romantische Stunden
Ein Spaziergang über die Salzburger Stadtberge bietet einen überwältigenden Blick auf die verschneiten Dächer, Kuppeln und Türme der Stadt. Der Klang der vielen Kirchenglocken erinnert an das herannahende Weihnachtsfest. Wieder hinab gestiegen in die Stadt, verbreitet der fröhliche Trubel des Salzburger Christkindlmarktes wohlige Wärme und weckt längst vergessene Kindheitserinnerungen. Der Duft von Punsch und gebrannten Mandeln, von heißen Maroni und frischen Bratäpfeln umschmeichelt die Nase: Lebkuchenherzen, Krippenfiguren, Christbaumschmuck, Spielzeug und handgestrickte Socken aus Schafwolle locken zum Kauf!
Kultur und Besinnung
Zahlreiche Brauchtumsveranstaltungen in Salzburg verkürzen das Warten aufs Christkind:
Anfang Dezember sorgen die Krampusse auf den Plätzen und in den Straßen Salzburgs für viel Wirbel. Der Krampus ist im alpenländischen Adventsbrauchtum eine Schreckensgestalt in Begleitung des Heiligen Nikolaus. Während der Nikolaus die braven Kinder beschenkt, werden die unartigen vom Krampus bestraft. Der Krampus ähnelt in seinem Aussehen dem Teufel ebenso mystischen Tiergestalten. Der Krampustag ist der 5. Dezember
Ab dem 21. Dezember verbreiten die Perchten ihren Schrecken. Ihr Name leitet sich vermutlich von der Sagengestalt der Perchta, der Göttin der Alpen ab. Doch wer von ihnen berührt oder ein klein bisschen verhauen wird, darf sich freuen: sie sind echte Glücksbringer. Ein wichtiges Utensil der Perchten ist die Glocke. Mit Glocken soll der Winter ausgetrieben werden.
Weihnachtszauber und Christkindlmärkte
Zu echter Berühmtheit - nicht nur in Österreich - haben es die vielen wunderschönen Christkindlmärkte in Salzburg gebracht: den historischen Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz und Residenzplatz gibt es bereits seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert. Er ging als einer der berühmtesten Vorweihnachtsmärkte neben denen in Wien, Paris, Amsterdam und Nürnberg in die Geschichte ein. Bei der europäischen Weihnachtsmarktstudie 2007 wurde der Salzburger Christkindlmarkt zu einem der schönsten Märkte im deutschsprachigen Raum gekürt.
Auch der Hellbrunner Adventzauber erhielt die besten Noten: Eine 2008 vorgelegte Studie der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen belegte, dass Hellbrunn in Sachen Gemütlichkeit, Freundlichkeit und Zufriedenheit der Besucher zu den Besten im deutschsprachigen Raum zählt. Wenn man im Advent in Salzburg ist, sollte man sich aber auch die kleineren Märkte am Mirabellplatz, im Sterngarten, im Stift St. Peter, in Maxglan oder auf der Festung Hohensalzburg nicht entgehen lassen.
Romantische Stunden
Ein Spaziergang über die Salzburger Stadtberge bietet einen überwältigenden Blick auf die verschneiten Dächer, Kuppeln und Türme der Stadt. Der Klang der vielen Kirchenglocken erinnert an das herannahende Weihnachtsfest. Wieder hinab gestiegen in die Stadt, verbreitet der fröhliche Trubel des Salzburger Christkindlmarktes wohlige Wärme und weckt längst vergessene Kindheitserinnerungen. Der Duft von Punsch und gebrannten Mandeln, von heißen Maroni und frischen Bratäpfeln umschmeichelt die Nase: Lebkuchenherzen, Krippenfiguren, Christbaumschmuck, Spielzeug und handgestrickte Socken aus Schafwolle locken zum Kauf!
Kultur und Besinnung
Zahlreiche Brauchtumsveranstaltungen in Salzburg verkürzen das Warten aufs Christkind:
Anfang Dezember sorgen die Krampusse auf den Plätzen und in den Straßen Salzburgs für viel Wirbel. Der Krampus ist im alpenländischen Adventsbrauchtum eine Schreckensgestalt in Begleitung des Heiligen Nikolaus. Während der Nikolaus die braven Kinder beschenkt, werden die unartigen vom Krampus bestraft. Der Krampus ähnelt in seinem Aussehen dem Teufel ebenso mystischen Tiergestalten. Der Krampustag ist der 5. Dezember
Ab dem 21. Dezember verbreiten die Perchten ihren Schrecken. Ihr Name leitet sich vermutlich von der Sagengestalt der Perchta, der Göttin der Alpen ab. Doch wer von ihnen berührt oder ein klein bisschen verhauen wird, darf sich freuen: sie sind echte Glücksbringer. Ein wichtiges Utensil der Perchten ist die Glocke. Mit Glocken soll der Winter ausgetrieben werden.
Weihnachtszauber und Christkindlmärkte
Zu echter Berühmtheit - nicht nur in Österreich - haben es die vielen wunderschönen Christkindlmärkte in Salzburg gebracht: den historischen Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz und Residenzplatz gibt es bereits seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert. Er ging als einer der berühmtesten Vorweihnachtsmärkte neben denen in Wien, Paris, Amsterdam und Nürnberg in die Geschichte ein. Bei der europäischen Weihnachtsmarktstudie 2007 wurde der Salzburger Christkindlmarkt zu einem der schönsten Märkte im deutschsprachigen Raum gekürt.
Auch der Hellbrunner Adventzauber erhielt die besten Noten: Eine 2008 vorgelegte Studie der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen belegte, dass Hellbrunn in Sachen Gemütlichkeit, Freundlichkeit und Zufriedenheit der Besucher zu den Besten im deutschsprachigen Raum zählt. Wenn man im Advent in Salzburg ist, sollte man sich aber auch die kleineren Märkte am Mirabellplatz, im Sterngarten, im Stift St. Peter, in Maxglan oder auf der Festung Hohensalzburg nicht entgehen lassen.
