The Sound of Music -
Der Film
Eine der erfolgreichsten Produktionen der Filmgeschichte
Es war im Jahre 1965, als eine der erfolgreichsten Produktionen der Filmgeschichte das erste Mal in den Kinos gezeigt wurde.
Mit Julie Andrews in der Hauptrolle. 10 Oscar-Nominierungen und eine weltweite Fangemeinde von den USA bis Japan.
Nach dem schon erfolgreichen Bühnenmusical "The Sound of Music" (geschrieben von Rodgers and Hammerstein, am Broadway fast 1.500 mal aufgeführt, 6 Tony Awards und als Schallplatte mehr als 3 Millionen mal verkauft) produzierte Robert Wise den Film "The Sound of Music" und führte gleichzeitig auch Regie.
1965 wurde "The Sound of Music" für 10 Oskars nominiert und bekam schließlich 5 (bester Film, beste Regie, bester Ton, bestes Drehbuch und beste Musical-Adaptierung). Für Julie Andrews, die die Hauptrolle spielte, war dieser Film der Beginn einer beispiellosen Karriere. Sie selbst sagte einmal in einem Interview, dass es für sie eine Ehre bedeutet, in einem Film, der so viele Menschen glücklich gemacht hat, mitgewirkt zu haben.
Auch Eleanor Parker, die die Baroness gespielt hat, erinnert sich noch heute an diesen Film und ist stolz, eine Rolle darin gespielt zu haben.
Die Kinderdarsteller, allesamt Laien, haben mit "The Sound of Music" keine Schauspielerlaufbahn begründet, sondern bürgerliche Berufe ergriffen und leben auf der ganzen Welt verstreut. Sie pflegen allerdings untereinander noch heute Kontakt und wie Charmian Carr - im Film die älteste Tochter Liesl - erzählt, fühlen sich alle ehemaligen "von Trapp- Kinder" noch heute wie einer großen Familie zugehörig.
Robert Wise hat in einem Interview einmal erzählt, daß es für den Produzenten keineswegs von Anfang an klar war, dass "The Sound of Music" ein solch weltweites Echo hervorrufen würde. Tatsächlich hat alle der Riesenerfolg überrascht und laut Robert Wise ist dies sicherlich verschiedenen Faktoren zuzuschreiben: in erster Linie ist die im Film erzählte Geschichte eine wahre, eine bewegende und berührende Familiengeschichte, die viele Menschen anspricht. Dazu kam die bezaubernde Landschaft mit der wunderschönen Stadt Salzburg als Kulisse und die hervorragenden Schauspieler, die in dem Film mitwirkten.
Wie bereits erwähnt, basiert der Film auf wahren Begebenheiten: die in Wien geborene Maria von Kutschera war Anwärterin auf das Noviziat im Benediktinerkloster Nonnberg in Salzburg, als sie von ihrer Äbtissin als Gouvernante zu dem verwitweten Baron Georg Ritter von Trapp geschickt wurde, um dort seine sieben Kinder zu versorgen. Nicht lange danach wird Maria die Frau des Barons und gründet Anfang der 30er Jahre einen Familienchor, mit dem noch während ihrer Zeit in Österreich zahlreiche Konzertauftritte absolviert werden.
Nach dem Anschluss an Deutschland im Jahre 1938 sieht sich die Familie zur Flucht aus Österreich gezwungen und ist auf ihre musikalische Tätigkeit als einzige Einnahmequelle angwiesen. Diese ermöglicht schließlich ein Fußfassen in den USA, wo 1941 in Vermont (Stowe) eine Farm gekauft und im Laufe der Jahre zur Trapp Family Lodge ausgebaut wird. Die Trapp Family Lodge ist heute ein gutgehender Hotelbetrieb.
Mit Julie Andrews in der Hauptrolle. 10 Oscar-Nominierungen und eine weltweite Fangemeinde von den USA bis Japan.
Nach dem schon erfolgreichen Bühnenmusical "The Sound of Music" (geschrieben von Rodgers and Hammerstein, am Broadway fast 1.500 mal aufgeführt, 6 Tony Awards und als Schallplatte mehr als 3 Millionen mal verkauft) produzierte Robert Wise den Film "The Sound of Music" und führte gleichzeitig auch Regie.
1965 wurde "The Sound of Music" für 10 Oskars nominiert und bekam schließlich 5 (bester Film, beste Regie, bester Ton, bestes Drehbuch und beste Musical-Adaptierung). Für Julie Andrews, die die Hauptrolle spielte, war dieser Film der Beginn einer beispiellosen Karriere. Sie selbst sagte einmal in einem Interview, dass es für sie eine Ehre bedeutet, in einem Film, der so viele Menschen glücklich gemacht hat, mitgewirkt zu haben.
Auch Eleanor Parker, die die Baroness gespielt hat, erinnert sich noch heute an diesen Film und ist stolz, eine Rolle darin gespielt zu haben.
Die Kinderdarsteller, allesamt Laien, haben mit "The Sound of Music" keine Schauspielerlaufbahn begründet, sondern bürgerliche Berufe ergriffen und leben auf der ganzen Welt verstreut. Sie pflegen allerdings untereinander noch heute Kontakt und wie Charmian Carr - im Film die älteste Tochter Liesl - erzählt, fühlen sich alle ehemaligen "von Trapp- Kinder" noch heute wie einer großen Familie zugehörig.
Robert Wise hat in einem Interview einmal erzählt, daß es für den Produzenten keineswegs von Anfang an klar war, dass "The Sound of Music" ein solch weltweites Echo hervorrufen würde. Tatsächlich hat alle der Riesenerfolg überrascht und laut Robert Wise ist dies sicherlich verschiedenen Faktoren zuzuschreiben: in erster Linie ist die im Film erzählte Geschichte eine wahre, eine bewegende und berührende Familiengeschichte, die viele Menschen anspricht. Dazu kam die bezaubernde Landschaft mit der wunderschönen Stadt Salzburg als Kulisse und die hervorragenden Schauspieler, die in dem Film mitwirkten.
Wie bereits erwähnt, basiert der Film auf wahren Begebenheiten: die in Wien geborene Maria von Kutschera war Anwärterin auf das Noviziat im Benediktinerkloster Nonnberg in Salzburg, als sie von ihrer Äbtissin als Gouvernante zu dem verwitweten Baron Georg Ritter von Trapp geschickt wurde, um dort seine sieben Kinder zu versorgen. Nicht lange danach wird Maria die Frau des Barons und gründet Anfang der 30er Jahre einen Familienchor, mit dem noch während ihrer Zeit in Österreich zahlreiche Konzertauftritte absolviert werden.
Nach dem Anschluss an Deutschland im Jahre 1938 sieht sich die Familie zur Flucht aus Österreich gezwungen und ist auf ihre musikalische Tätigkeit als einzige Einnahmequelle angwiesen. Diese ermöglicht schließlich ein Fußfassen in den USA, wo 1941 in Vermont (Stowe) eine Farm gekauft und im Laufe der Jahre zur Trapp Family Lodge ausgebaut wird. Die Trapp Family Lodge ist heute ein gutgehender Hotelbetrieb.
