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Domplatz & Marienstatue
Domplatz
5020 Salzburg
5020 Salzburg
Information
Veranstaltungen
Erzbischof Wolf Dietrich ließ den Domplatz in Salzburgs Altstadt errichten: dieser zeichnet sich durch seine architektonische Geschlossenheit und besondere Schönheit aus. Begrenzt wird der Domplatz vom Dom, der erzbischöflichen Residenz und einem Konventtraktes des Stift St. Peter. Durch die von Giovanni Antonio Darios errichteten "Dombögen" ist der Platz mit dem Residenzplatz und dem Kapitelplatz sowie mit weiteren Arkaden mit der Franziskanergasse verbunden.
Mariensäule
Die Mariensäule stellt den optischen Mittelpunkt des Domplatzes dar und wurde in Anlehnung an die Marienstatuen in Wien und München errichtet. Auftraggeber des Standbildes der Immaculata, der unbefleckten Maria, war Erzbischof Sigismund Graf Schrattenbach. Zwischen 1766 und 1771 schufen die Brüder Wolfgang und Johann Baptist Hagenauer die Figur, eine Verbindung von Marmorskulptur und Bleiguss.
Auf einem "Wolkenberg" aus Untersberger Marmor und einer Weltkugel thront die Statue der Maria Immaculata, die an den vier Seiten von je einer allegorischen Figur umgeben ist: diese sind Engel, Teufel, Wahrheit (Weisheit) und Kirche. Eine Tafel an der Domseite erläutet die Bedeutung der Kolossalfiguren: Das Geheimnis der unbefleckten Empfängnis sei so groß, dass der Geist der Engel in Entzückung gerate, die menschliche Weisheit verschwinde, der Teufel in Missgunst knirsche und die triumphierende Kirche frohlocke.
Von der Mitte der Arkaden in Richtung Franziskanergasse erscheint die leicht klassizistisch anmutende Marienstatue genau in der Mittelachse des Domes. Sie verbindet sich optisch mit den Engeln an der Domfassade und wird von der dort angebrachten Krone gekrönt.
Domplatz heute
Durch seine abgeschlossene Form hat sich der Domplatz in Salzburg als Aufführungsort des berühmten "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal zur Festspielzeit bewährt. Während der Sommermonate laden Bühne und Zuschauertribüne zur gemütlichen Pause inmitten des Altstadtflairs ein. Im Winter findet hier der Salzburger Christkindlmarkt statt.
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Mariensäule
Die Mariensäule stellt den optischen Mittelpunkt des Domplatzes dar und wurde in Anlehnung an die Marienstatuen in Wien und München errichtet. Auftraggeber des Standbildes der Immaculata, der unbefleckten Maria, war Erzbischof Sigismund Graf Schrattenbach. Zwischen 1766 und 1771 schufen die Brüder Wolfgang und Johann Baptist Hagenauer die Figur, eine Verbindung von Marmorskulptur und Bleiguss.
Auf einem "Wolkenberg" aus Untersberger Marmor und einer Weltkugel thront die Statue der Maria Immaculata, die an den vier Seiten von je einer allegorischen Figur umgeben ist: diese sind Engel, Teufel, Wahrheit (Weisheit) und Kirche. Eine Tafel an der Domseite erläutet die Bedeutung der Kolossalfiguren: Das Geheimnis der unbefleckten Empfängnis sei so groß, dass der Geist der Engel in Entzückung gerate, die menschliche Weisheit verschwinde, der Teufel in Missgunst knirsche und die triumphierende Kirche frohlocke.
Von der Mitte der Arkaden in Richtung Franziskanergasse erscheint die leicht klassizistisch anmutende Marienstatue genau in der Mittelachse des Domes. Sie verbindet sich optisch mit den Engeln an der Domfassade und wird von der dort angebrachten Krone gekrönt.
Domplatz heute
Durch seine abgeschlossene Form hat sich der Domplatz in Salzburg als Aufführungsort des berühmten "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal zur Festspielzeit bewährt. Während der Sommermonate laden Bühne und Zuschauertribüne zur gemütlichen Pause inmitten des Altstadtflairs ein. Im Winter findet hier der Salzburger Christkindlmarkt statt.
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21.11 - 26.12.2013
20.07.2013, 21:00 Uhr
21.07.2013, 21:00 Uhr
24.07.2013, 17:00 Uhr
26.07.2013, 21:00 Uhr
31.07.2013, 17:00 Uhr
04.08.2013, 17:00 Uhr
05.08.2013, 21:00 Uhr
14.08.2013, 21:00 Uhr
15.08.2013, 17:00 Uhr
18.08.2013, 17:00 Uhr
21.08.2013, 17:00 Uhr
23.08.2013, 17:00 Uhr
28.08.2013, 21:00 Uhr
30.08.2013, 17:00 Uhr
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