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Helmut Balzer Helmut Balzer test
24.04.2014 at 00:49 o'clock - Comment
Helmut Balzer Helmut Balzer test
24.04.2014 at 00:49 o'clock - Comment
Werner Kräutler Werner Kräutler Heute Abend in Tirol: Im Innsbrucker Westbahnhof steigen im letzten Augenblick zwei junge Burschen samt Fahrrad zu. Es muss gesagt werden - in den zweitletzten Zug ins Tiroler Oberland. Offenbar keine Zeit mehr, eine Fahrkarte zu lösen. Der Schaffner sieht das zuerst ein, dann verlangt er einen wesentlich erhöhten Fahrpreis. Das will der eine junge Mann nicht bezahlen, da er im Besitz einer Vorteilscard ist (die er jedoch nicht mitführt). Jedenfalls zeigt sich der 'Schaffner' unnachgiebig und benachrichtigt die Polizei in Telfs. So, und das isses jetzt: ca. 50 Fahrgäste müssen rund 35 minuten warten (es ist immerhin nach 23 uhr), um diese Lappalie von der Polizei prüfen zu lassen. 1. Keine Durchsage bis ich den Zugführer darauf hinweise, es gebe doch ein Mikrophon sowie Lautsprecher im Zug, 2. auf mein Insistieren der Verspätung erklärt mir der 'Schaffner', ich solle mich an die Defraudanten halten (also jene zwei jungen Burschen, die unbedingt nach Hause wollen ) 3. Auf meine Frage, wer denn die Verspätung zahle antwortet mir der Schaffner: die Burschen zahlen alles. So, nun meine Fragen an die ÖBB: 1. ist es wiederum für Schaffner üblich geworden, die gewohnt herablassende Rolle gegenüber den Fahrgästen zu spielen? Das heißt: der Schaffner ist alles, der Fahrgast ist nix? 2. weshalb müssen rund 50 Menschen am späten Abend sinnlos im Zug warten, nur um abzuklären, ob ein junger Mann eine Vorteilscard hat oder nicht? 3. weshalb wird seitens der Zugführung darauf verzichtet, die Fahrgäste auf den Grund der Verzögerung hinzweisen? Ich erwarte mir gerne eine ausführliche Antwort.
24.04.2014 at 00:05 o'clock - Comment
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Gerald Loacker Gerald Loacker Bitte um eine Form von Wertschätzung für den heutigen Zugbegleiter im Euronight von Bregenz nach Wien. Der erste seit langem, der seinen Job wirklich gut macht.
23.04.2014 at 22:45 o'clock - Comment
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Metriod Polo Metriod Polo Liebes ÖBB-Team, ich habe am 16. April zwei Sparschiene-Tickets für Wien -> Zagreb gekauft. Leider bin ich und mein Mitfahrer nun gezwungen einen Tag früher anzureisen. Mein Wissensstand ist, dass es keine Option gibt die Tickets zu stornieren oder umzubuchen. Fernabsatzgesetz scheint aus mir unerklärlichen Grund nicht Anwendung zu finden. Weiterverkaufen könen wir die Tickets auch nicht(?), weil namensgebunden. Hätten wir die Tickets am Schalter zum selben Preis gekauft, wäre ein Weiterverkauf kein Problem gewesen. Daher möchte ich auf diesem Wege freundlich anfragen, ob die ÖBB vielleicht Kulanz walten kann. Das wär klasse! Schönen Abend, Mateen
23.04.2014 at 22:17 o'clock - Comment
Helmut Balzer Helmut Balzer Werden von ÖBB-Team bewusst zu kritische Themen gelöscht oder habe ich unabsichtlich Mail nicht weggeschickt in Nacht Montag auf Dienstag??? betreffend: IC 961, Rtg. Wien 21.4.14 - Beide Schaffner übesehen absichtlich oder unabsichtlich Person mit Fahrrad im engen Passagierraum, die in Hütteldorf ausstieg .- anscheinend OHNE Rad- und Radreservierungticket - und 15 andere leute und ich kauften 3,-- radreservierung und 10% aliquotes Raditicket! Ausrede, zuviel leute am Bahnsteig, damit frau bei einsteigen zB in Tullnerfeld oder StPölten übersehen wurde, gil nicht > keiner oder fast keiner stieg aus oder ein > d.h. keine "Sichteinschränkung" für Schaffner am Bahnsteigende etc. Nur deshalb weil Schaffner beim Einsteigen freundlich war, beschwerte ich mich nicht damals bzw. wieß ihn auf Sache hin!
23.04.2014 at 22:16 o'clock - Comment
Domenico Quarta Domenico Quarta Hallo, kann man auf den EC von Tirol Richtung Brenner/Italien Fahrräder mitnehmen?
23.04.2014 at 21:53 o'clock - Comment
Johannes Ge Cl Johannes Ge Cl Ja kann man :-) Reservieren muss man halt...
23.04.2014 at 23:51 o'clock
Bernd Mi Bernd Mi Noch einmal ausführlicher, weil ich die Reaktion der ÖBB auf den Vorfall gestern einfach nicht fassen kann: Schaffner kommt und kontrolliert die Tickets. Die Frau gegenüber von mir hat ein falsches Ticket und der Schaffner erklärt in (übrigens völlig unzulänglichen) Englisch, dass die Dame entweder ein neues Ticket kaufen, oder bei der nächsten Station aussteigen muss. Wir verstehen mal zuerst gar nichts, bis ich auf Deutsch nachfrage und herausfinde, dass die Frau ein Sparschieneticket hat (und deswegen nur mit einem anderen Zug fahren darf). Sie ist daraufhin sprachlos, weil ihre Freundin noch mit der Serviceline der ÖBB telefoniert hat und diese meinte, man könne mit diesem Ticket den ganzen Tag fahren. Ein neues Ticket zu kaufen könne sie sich nicht leisten. Auf die Frage hin, ob sie die Differenz zum eigentlichen Ticketpreis bezahlen könne, gibt der Schaffner ein klares Nein. Ihr bleibt also nichts anderes übrig als dem Schaffner zuzusagen bei der nächsten Station auszusteigen und eine Stunde auf den richtigen Zug zu warten. So weit ist es ja nicht so schlimm. Der Schaffner ist keine Minute weg, da bricht die Frau mitten im offenen Abteil in Tränen aus. Sie müsse ihren Flug erwischen und habe etwas im Hotel in Wien vergessen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie jetzt mit einer Stunde weniger den Flug nicht mehr erreichen wird. Die Arme ist vollkommen aufgelöst. Sie ist aus Dänemark und spricht kein Wort Deutsch. Die Lage überfordert sie total und sie hat auch schon während dem Gespräch mit dem Schaffner gesagt: "Why do you have to be so mean" (vom Schaffner natürlich keine Reaktion). Ich verspreche ihr daraufhin nocheinmal mit dem Schaffner zu sprechen. Diesem erkläre ich ruhig, dass die Frau völlig aufgelöst sei und wahrscheinlich ihren Flug versäumen wird. Der Schaffner wimmelt mich ab. Ich erkläre ihm auch, dass die Frau eine Fehlinformation erhalten habe, in einem fremden Land sei, dessen Sprache sie nicht beherrsche. Dafür müsse man doch Verständnis haben. Der Schaffner entgegnet: "Na das mit der Fehlinformation sagt sie jetzt halt." Ich bin entsetzt und meine sie habe das ja nicht absichtlich gemacht. Ich bitte ihn noch, die Frau wenigstens die Differenz bezahlen und sie mitfahren zu lassen. Der Schaffner: "Es gibt keine Differenz." Daraufhin gebe ich auf und muss der Frau leider sagen, dass der Schaffner nicht mit sich reden lasse. Der Typ war überhaupt nicht an einer Lösung interessiert, er hat halt einfach seinen Job gemacht. Von Kulanz keine Spur. Liebe ÖBB, das muss doch nicht sein!
23.04.2014 at 20:47 o'clock - Comment
Helmut Balzer Helmut Balzer kann aber auch sein, dass Freundin dass falsch verstanden hat bei hotline
23.04.2014 at 22:07 o'clock
Helmut Balzer Helmut Balzer PS: das mit aufzahlen verstehe ich auch net
23.04.2014 at 22:06 o'clock
Helmut Balzer Helmut Balzer zuwenig geld`? man sollte immer reserve an Geld mithaben
23.04.2014 at 22:06 o'clock
Márti Posta Márti Posta hallo..ich hätte eine Frage..ich möchte eine karte von Buchs(schweiz) bis Budapest kaufen...die Frage wäre, ob an diese Linie auch Sparschienekarte gibt, und wieviel das Kosten würde??! wenn i da richtig bin der zug fahrt am abend ca um 23 uhr und heißt wiener walzer....ich danke euch im Voraus!!!!Lg Marti
23.04.2014 at 18:52 o'clock - Comment
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Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) Liebe Márti Posta, derzeit ist für 20.05.2014 die SparSchiene noch ab EUR 49,- für einen Sitzplatz verfügbar. Sie können diese Verbindung entweder telefonisch, über Email oder an einem ÖBB Schalter buchen. (th)
23.04.2014 at 20:08 o'clock
Márti Posta Márti Posta Supi,Danke!!!!:-)
23.04.2014 at 20:12 o'clock
Márti Posta Márti Posta 20.mai..:)
23.04.2014 at 18:58 o'clock
Franz Wallinger Franz Wallinger An was für einen Tag überhaupt?
23.04.2014 at 18:57 o'clock
Christian Beckers Christian Beckers War heute mal wieder mit der ÖBB Unterwegs. Mit dem Railjet 560 von Wien West nach Linz und mit Railjet 63 wieder zurück. War eine angenehme Reise. Pünktlich angekommen, keine Vorfälle und freundliches Personal. So macht Bahnfahren Freude.
23.04.2014 at 18:44 o'clock - Comment
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