 |
|
|
|
|
Praktisches/Übersicht |
|
 |

| |
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
Wanderung auf dem Kapuzinerberg |
 |
 |
 |
 |
|
 |
'Projekt Stadtberge' In Zusammenarbeit mit der Universität Salzburg, der Tourismus Salzburg GmbH und der Salzburger Lokalbahn |
 |
 |
 |
Wanderung Kapuzinerberg Ein Spaziergang durch Buchenwälder mitten in der Stadt, ca. 2 Stunden |
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
Wanderung Kapuzinerberg
Dank der fast unberührten Natur und der Geschlossenheit des Waldes auf dem Kapuzinerberg lässt sich eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt beobachten. Hier fühlen sich noch Gämsen, Rehe, Dachse und Marder heimisch.
Vom Platzl (bei der Staatsbrücke) aus erreicht man über die Linzergasse durch das Franziskustor den Stefan-Zweig-Weg. Die steile Auffahrt zum Kapuzinerberg ist gesäumt von Kreuzwegkapellen.
Man gelangt durch die Felixpforte (1632) am Paschinger Schlössl vorbei (von 1919-1937 Wohnhaus von Stefan Zweig) zum 1599 gegründeten Kapuzinerkloster. Früher stand hier ein Wehrturm, das sogenannte Trompeterschlössl. Unterhalb des Klosters liegen die Wehranlagen mit den Aussichtsterrassen der Hettwer Bastei. Geht man den Klostergarten entlang, erreicht man das Tor am Kapuzinerberg hinter dem sich eine Wiese mit einer Mozartbüste befindet. Am rechten Rand der Wiese zweigt der Weg zum Franziski Schlössl ab und führt durch einen ruhigen Buchenwald zuerst zur Bayerischen Aussicht am Ostabbruch des Kapuzinerberges.
(Bild: Fast der ganze Kapuzinerberg ist von Buchwald bedeckt)
Dieses steile Gelände ist ein Gämsenrevier mit einem Bestand von ca. 12 Tieren. Entlang des Bergrückens erreicht man das 1629 durch Baumeister Santino Solari unter Erzbischof Paris Lodron errichtete Franziski Schlössl, einer kleinen Festung mit vorgelagerter Bastion, die heute als Gastgarten genutzt wird und zu einer Pause einlädt.
Vom Franziski Schlössl aus zieht sich der Basteiweg mit teilweise steilen Treppen entlang eines Halbkreises zurück zur Hettwer Bastei; für ungeübte Wanderer ist der Stefan-Zweig-Weg zurück zum Kapuzinerkloster zu empfehlen.
Die ca. 1,5 km lange Mauer ist unterbrochen von kleinen Aussichtstürmen und Basteien, einen herrlichen Ausblick auf die Stadt bieten. Von der Hettwerbastei führt die Imbergstiege hinunter in die Steingasse und zurück zum Ausgangspunkt.
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
Feedback |
Drucken | E-mail |
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|