Der renommierte italienische Künstler hat sich für sein Kunstwerk den Mönchsberg ausgesucht. Gleich neben dem dortigen neuen Museum realisiert er im Auftrag der SalzburgFoundation sein Iglu, mit dem er die Beziehung zwischen Kunst und Natur eindrucksvoll aufnimmt.
Sein Werk besteht aus 7 Meter hohen gebogenen Stahlrohren, die - mit insgesamt 21 Neon-Zahlen versehen - die Widersprüchlichkeit von Lebenswelt, Arbeitswelt, Empfindung und Rationalität symbiotisch vernetzen.
Mario Merz ist nach Anselm Kiefer der zweite Künstler, der von der SalzburgFoundation eingeladen wird, das Kunstprojekt Salzburg zu verwirklichen. Der Künstler soll seine Ideen möglichst von organisatorischen Zwängen freigestellt realisieren können und ein Kunstwerk entwickeln, das im öffentlichen Raum für jedermann zugänglich ist.