Seit 1967 präsentieren sich die Berliner Philharmoniker alljährlich bei den von Herbert von Karajan gegründeten Osterfestspielen Salzburg. Im Zentrum steht jeweils eine Opernproduktion im Großen Festspielhaus.
Im Jahr 2007 startete der künstlerische Leiter und Dirigent Sir Simon Rattle gemeinsam mit dem Ensemble der Berliner Philharmoniker Richard Wagners „Ring der Nibelungen“, der bis 2010 in Salzburg realisiert werden soll. Nach „Rheingold“ steht zu den Osterfestspielen 2008„Die Walküre“ erneut unter der Regie von Stéphane Braunschweig und als Koproduktion mit dem Festival d’Art lyrique d’Aix-en-Provence auf dem Programm.
Das Festival startet wie gewohnt am Samstag vor dem Palmsonntag (15.3.2008) mit der Opernpremiere von „Die Walküre“ und dauert bis zum Ostermontag, an dem traditionellerweise die zweite Aufführung der Oper stattfindet (24.3.2008). Dazwischen sind an sechs Abenden drei Konzerte mit den Berliner Philharmonikern im Großen Festspielhaus programmiert: (jeweils 18.30 Uhr)
Das „Orchesterkonzert“ am 16. und 21.3.2008 mit Werken von Ludwig van Beethoven und Dmitri Schostakowitsch. Glanzpunkt des Abends: Star-Geigerin Anne-Sophie Mutter als Solistin.
Das „Chorkonzert“ mit Joseph Haydens „Schöpfung“ am 17. und 23.3.2008 mit dem Rundfunkchor Berlin.
Das „Chorkonzert“ am 18. und 22.3.2008 mit Werken von Ferruccio Busoni, Antonín Dvořák und Johannes Brahms, begleitet von Star-Cellist Heinrich Schiff.