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Stadterlebnis

Coffee time in Salzburg

Von klassisch-traditionell bis urban-lässig – die lebendige Kaffeehausszene in Salzburg hält für jeden Geschmack das Passende bereit! Wir haben die beliebtesten Traditionsadressen und spannendsten Café-Spots aufgespürt.

Waren es einst die Wohnzimmer der Intellektuellen, so sind Salzburgs Kaffeehäuser heute bunte Treffpunkte für Einheimische und Touristen. Wir machen uns auf den Weg ins älteste Kaffeehaus Österreichs, in das Café Tomaselli. Wir bestellen einen Großen Braunen und können den Duft nach feinen Süßspeisen nicht widerstehen, als die Kuchendame mit Apfelstrudel, Guglhupf und Co. an unserem Tisch vorbeikommt.

Ganz anders, wenn auch nicht weniger verlockend, präsentiert sich das Café 220 Grad. Das kleine Café im Kaiviertel ist eine beliebte Adresse der Einheimischen. Es gleicht einem gemütlichen Wohnzimmer, in dem man auf Kaffeeliebhaber aller Altersklassen trifft. Ob zum Frühstück oder zum Plausch mit den Inhabern Margret und Alois Macheiner – den ganzen Tag über duftet es nach Kaffee, der in buntem Geschirr serviert wird und von ausgesuchten Produzenten aus dem eigenen Rösthaus stammt.

Auch das Glüxfall am Franz-Josef-Kai ist ein Ort, in dem wir uns gerne einfinden. Das Frühstück lässt sich nach Lust und Laune zusammenstellen und bei schönem Wetter auch im lauschigen Innenhof mit dem Lieblingskaffee genießen.
Wir wechseln die Salzachseite, denn was wäre Salzburg ohne das Café Bazar mit seinen Kronleuchtern, Marmortischen und intellektuellem Charme? Stilgerecht serviert der Kellner die Melange mit einem Glas Wasser auf dem Silbertablett. Wir könnten den ganzen Tag hier verbringen, Zeitung lesen und den Blick über die Salzach schweifen lassen.

Wäre da nicht noch das Café Wernbacher im Altwiener-Kaffeehausstil, das jeder Salzburg-Besucher gesehen haben muss. Als multifunktionaler Treffpunkt ist es bei Künstlern, Journalisten und den Bewohnern des Andräviertels beliebt. Zum Kaffee gönnen wir uns ein Stück Torte aus der Glasvitrine, die ebenso wie die Stühle, Bänke und Tische mit original Fünfzigerjahre-Flair punktet.

Wir ziehen weiter, um dem Favorite Kamer, das Espressobar und Conceptstore an einer Adresse vereint, einen Besuch abzustatten. Hier treffen wir auf die jungen Kreativen, die ihren Kaffee auf weißen Möbeln oder der Fensterbank sitzend aus handgefertigten Tassen trinken. Mit einem feinen Sortiment aus Keramik, Leinen-Accessoires und Duftkerzen – alles handgemachte Produkte aus der Region – kreiert Inhaberin Julia Hoff ein Lieblingszimmer mit weltoffenem Flair, das man gar nicht mehr verlassen möchte.

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