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Animitas von Christian Boltanski im Skulpturenpark in Hellbrunn | © Stefan Zauner

Skulpturenpark Hellbrunn

Der historische Schlossgarten in Hellbrunn wird für viele Zwecke genutzt: als Erholungsort, als Treffpunkt, als Sportanlage und als Ort der Vergnügung. Damit findet er genau jene Verwendung, für die der Fürsterzbischof Markus Sittikus die Lustanlage geplant hatte. Seit Sommer 2018 befindet sich hier außerdem eine jährlich wechselnde Kunstinstallation, der den Besucher einlädt, sich auch im zeitgenössischen Rahmen mit den Sinneswahrnehmungen auseinander zu setzen.

2019 - Christian Boltanski

Ausstellungszeitraum: Juli 2019 bis September 2020
Der Schlosspark von Hellbrunn ist seit 2018 eine Begegnungszone für Natur und Kunst. Von Juli 2019 bis September 2020 sorgt der französische Künstler Christian Boltanski mit seiner Installation „Animitas“ für eine zarte Beschallung im Schlosspark.

Animitas – 120 Glöckchen für die Ewigkeit
Das sanfte Spiel des Windes in den 120 japanischen Windglöckchen, die an dünnen Stangen befestigt sind, bringt einen Teil des Parkareals von Hellbrunn zum Erklingen. Das Installationskonzept „Animitas“ wurde bereits 2014 in Chile, 2016 in Japan und 2017 in der Nähe des Toten Meeres sowie in Kanada gezeigt. Bisher wurden die Glockenprojekte nach einer gewissen Dauer demontiert oder der Natur überlassen und sind dadurch teilweise bis zur Unkenntlichkeit verwittert. Man könnte meinen, sie wurden von der Natur übernommen und der Vergänglichkeit übergeben. Das Salzburger Werk jedoch wird bewahrt und nach der ersten Präsentation in Hellbrunn an anderen Orten installiert.

Der Künstler Christian Boltanski
„Animitas“ ist bereits die zweite künstlerische Intervention des Franzosen in Salzburg. Seit 2009 verzaubert „Vanitas“ in der Chorkrypta des Salzburger Doms und als Teil des „Walk of Modern Art“ den Betrachter. Boltanskis Werk dreht sich um Vergänglichkeit, Zeit und Erinnerung – was in beiden Kunstwerken eindrucksvoll vermittelt wird.

2018 - Enrique Asensi

Ausstellungszeitraum: Juni bis September 2018
Der spanische Bildhauer Enrique Asensi kombiniert in seiner Arbeit die beiden klassischen Materialien Stahl und Stein. Die unterschiedlich gefärbten Granit-, Dolomit-, Kalkstein- oder Alabastersteine stehen im Kontrast zum wetterfesten Baustahl. Asensi setzt auch die Flachheit des Stahls mit den Reliefs der Steine in Beziehung. Außerdem bilden die Qualitäten der Farben von Stahl und Stein eine harmonische Einheit. Wer genau hinschaut, kann neben der Ganzheit der Skulpturen auch Details wie Perspektiven, Schlitze, Kurven und Schichten erkennen. 

Über den Künstler Enrique Asensi
Enrique Asensi wurde 1950 in Valencia geboren. Er studierte Architektur und Philosophie an der Universidad Politécnica, Valencia und an der Académia de Bellas Artes de San Carlos, Valencia. Der Künstler lebt und arbeitet in der Nähe von Köln und Barcelona.

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