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Innenansicht Salzburg Dom | © DomQuartier

Hinter Salzburgs Kirchentoren ... Ein Rundweg

Die Zahl der Salzburger Kirchen ist groß. Jede einzelne von ihnen ist ein Ort der Stille und Besinnung. Und einige haben so überraschende oder großartige Besonderheiten, dass wir sie für Sie zu einem Rundweg zusammen gestellt haben.

Von Heiligen Stiegen, Felsenkapellen und Kunstinstallationen

Wo kann man täglich Gregorianischen Chorälen lauschen? Wer wurde im Taufbecken des Doms getauft? Welches Kunstwerk erleuchtet die Krypta im Dom? Hinter den Fassaden der alten Kirchen verbergen sich viele Details, mit denen man nicht rechnet. Wir haben die spannendsten und bemerkenswertesten Momente für Sie gesammelt.

Der Rundweg beginnt (am besten frühmorgens) in der Stiftskirche Nonnberg. Entlang des Mönchsbergs und immer zu Füßen der mächtigen Festung geht es weiter zur Kajetanerkirche und Richtung Dom, dem Herzstück der Kirchenstadt. Der Rundweg führt weiter zur ehemaligen Felsenkirche in den Katakomben von St. Peter und über die Franziskanerkirche in die sogenannte "Lichtkirche", die Kollegienkirche. Nach einem Besuch der Dreifaltigkeitskirche auf der rechten Altstadtseite stellt das Loreto-Kindl in der Loretokirche den Abschluss der Route dar.

Die Route im Überblick:

  • Stiftskirche Nonnberg - allmorgendlich um 6:45 Uhr ertönen Gregorianische Choräle, gesungen von den Benediktinernonnen
  • Kajetanerkirche - Hier wurde die Heilige Treppe (scala santa) aus Rom nachgebaut. Jesus soll auf dieser Treppe zum Statthalter Pontius Pilatus gekrochen sein (geöffnet samstags, 11:00 bis 12:00 Uhr)
  • Dom zu Salzburg - Der zu entdeckende Schatz im Dom ist groß: das Taufbecken von W.A. Mozart und Joseph Mohr, die Krypta, die Kunstinstallation "Vanitas", die Chorempore, die fünf Orgeln u.v.m. Die Glocken des Doms (mit einem beeindruckenden Gesamtgewicht von 32.443 kg) sind maßgeblich am sogenannten Angelusläuten dreimal täglich beteiligt.
  • St. Peter Katakomben - Das gesamte Areal St. Peter birgt viele faszinierende Besonderheiten. Zu den Highlights zählen die in den Mönchsberg geschlagenen Gertraudenkapelle und Maximuskapelle. 
  • Franziskanerkirche - Rechts unten im Portal findet man die sogenannte Schwurhand, um die sich viele volkstümliche Legenden ranken. Sie ist ein mittelalterliches Zeichen für das Kirchenasyl: Egal ob schuldig oder nicht, jeder soll in der Kirche Schutz finden.
  • Kollegienkirche - Das durchgehende Weiß der Wände gab der Kirche den Beinamen "Lichtkirche". Sie ist Schauplatz für Kunst und Musik.
  • Dreifaltigkeitskirche - Hier finden Sie das sogenannte Anliegenbuch. Tragen Sie ein, was Sie beschäftigt oder wofür Sie Segen erbitten. Einmal pro die Woche findet ein eigener Gottesdienst für diese Gasteinträge statt.
  • Loretokirche - Das Loreto-Kindl ist eine elf Zentimeter große Elfenbeinfigur mit reich verzierten Gewändern, das von einer Nonne auf den Kopf des Knieenden gesetzt wird. Durch diesen Akt wird wird man gesegnet, erfährt Absolution oder darf sich was wünschen - je nach Glaubensrichtung.

 

Respekt in Gotteshäusern

Wir möchten darauf hinweisen, dass alle Kirchen Salzburgs in erster Linie Gotteshäuser sind. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Betende und verhalten Sie sich respektvoll. Keine Besichtigung während der Gottesdienste.

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