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Haus für Mozart
Information
Veranstaltungen
Achtzig Jahre lang diente das Kleine Festspielhaus in der Hofstallgasse als Aufführungsort kleiner Opern und dem Schauspiel. Es wurde von Clemens Holzmeister errichtet, der später auch für den Bau des Großen Festspielhauses verantwortlich zeichnete.
Seit seinem Eröffnungsjahr 1925 wurde das Gebäude mehrfach umgebaut, 1937 erfolgte die Drehung des Zuschauerraumes um 180 Grad, wodurch ein Bühnenhausanbau notwendig wurde. Der Zuschauerraum hatte eine Länge von rund 55 Metern.
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahre 1938 galten die Fresken Anton Faistauers, die Mosaike Anton Koligs und die Skulpturen Jakob Adlharts als Entartete Kunst. Clemens Holzmeister war politisch nicht mehr opportun, und so folgte der nächste Umbau unter der Leitung des "Reichsbühnenbildners" Benno von Arent, der die Holzverkleidung durch eine goldverzierte Gipsdecke ersetzte.
Die erste Aufführung war "Der Rosenkavalier" von Richard Strauss unter der Leitung von Karl Böhm im Jahr 1939.
Die ungünstigen Sicht- und Akustikbedingungen erforderten einen weiteren Umbau in den Jahren 1962/63. Die Salzburger Architekten Hans Hofmann und Erich Engels verliehen dem Saal die Gestalt, die er bis zum 31. August 2004 hatte.
Haus für Mozart
Zum Mozartjahr 2006 wurden die ehemaligen Hofstallungen zum vorläufig letzten Mal von den Architekten Wilhelm Holzbauer, einem Schüler von Clemens Holzmeister, und dem Luxemburger François Valentiny zum "Haus für Mozart" umgebaut. Die Gestaltung der drei Eingangsportale übernahm der Künstler Josef Zenzmaier, mit dem Entwurf und der Herstellung der "Goldenen Wand" im Foyer wurde der deutsche Künstler Michael Hammers betraut. Zur feierlichen Eröffnung des von 2003 bis 2006 umgebauten "Haus für Mozart" wurde Mozarts "Le Nozze di Figaro" unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt aufgeführt.
Im Haus für Mozart finden 1.580 Menschen Platz, es gibt 1.495 Sitzplätze und 85 Stehplätze. Die Felsenreitschule und das "Haus für Mozart" können nun auch gleichzeitig genützt werden.
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Seit seinem Eröffnungsjahr 1925 wurde das Gebäude mehrfach umgebaut, 1937 erfolgte die Drehung des Zuschauerraumes um 180 Grad, wodurch ein Bühnenhausanbau notwendig wurde. Der Zuschauerraum hatte eine Länge von rund 55 Metern.
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahre 1938 galten die Fresken Anton Faistauers, die Mosaike Anton Koligs und die Skulpturen Jakob Adlharts als Entartete Kunst. Clemens Holzmeister war politisch nicht mehr opportun, und so folgte der nächste Umbau unter der Leitung des "Reichsbühnenbildners" Benno von Arent, der die Holzverkleidung durch eine goldverzierte Gipsdecke ersetzte.
Die erste Aufführung war "Der Rosenkavalier" von Richard Strauss unter der Leitung von Karl Böhm im Jahr 1939.
Die ungünstigen Sicht- und Akustikbedingungen erforderten einen weiteren Umbau in den Jahren 1962/63. Die Salzburger Architekten Hans Hofmann und Erich Engels verliehen dem Saal die Gestalt, die er bis zum 31. August 2004 hatte.
Haus für Mozart
Zum Mozartjahr 2006 wurden die ehemaligen Hofstallungen zum vorläufig letzten Mal von den Architekten Wilhelm Holzbauer, einem Schüler von Clemens Holzmeister, und dem Luxemburger François Valentiny zum "Haus für Mozart" umgebaut. Die Gestaltung der drei Eingangsportale übernahm der Künstler Josef Zenzmaier, mit dem Entwurf und der Herstellung der "Goldenen Wand" im Foyer wurde der deutsche Künstler Michael Hammers betraut. Zur feierlichen Eröffnung des von 2003 bis 2006 umgebauten "Haus für Mozart" wurde Mozarts "Le Nozze di Figaro" unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt aufgeführt.
Im Haus für Mozart finden 1.580 Menschen Platz, es gibt 1.495 Sitzplätze und 85 Stehplätze. Die Felsenreitschule und das "Haus für Mozart" können nun auch gleichzeitig genützt werden.
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23.07.2013, 19:30 Uhr
27.07.2013, 18:00 Uhr
28.07.2013, 21:00 Uhr
29.07.2013, 20:00 Uhr
30.07.2013, 19:00 Uhr
31.07.2013, 18:00 Uhr
02.08.2013, 15:00 Uhr
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04.08.2013, 13:00 Uhr
04.08.2013, 20:30 Uhr
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