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Gaisberg & Gaisbergstraße
5020 Salzburg
Information
Die Einheimischen nutzen den Salzburger Hausberg zu zahlreichen Aktivitäten: Straßenradfahren, Mountainbiken, Wandern und Paragliden sind die sportlichen Möglichkeiten des Sommers. Der Winter wird für Skitouren oder zum Langlaufen genutzt. Zahlreiche Restaurants und Hotels laden zur Einkehr, zum Genießen oder zum Urlauben ein. Zu den bekanntesten zählen die Zistelalm, die Gersbergalm, Mitteregg oder die urige Rauchenbühelhütte der Naturfreunde.
Erreichbarkeit und Wanderungen
Wer kein eigenes Auto hat, kann mit dem "Gaisberg"-Linienbus direkt vom Mirabellplatz über den Stadtteil Gnigl auf den Gaisberg fahren. Von dort oben bietet sich ein wunderbarer Rundblick über die Stadt Salzburg bis hinein ins Salzburger Seenland, ins angrenzende Bayern und in den Süden auf das Göllmassiv und das Tennengebirge. Mit rund 600.000 Besuchern gehört die Gaisbergspitze zu den beliebtesten Ausflugszielen im Großraum Salzburg.
Zu den beliebtesten Wanderungen zählt der Gaisberg-Rundwanderweg auf Höhe der Zistel, der in fünf Kilometern rund um den Gaisberg führt oder die Zistelrunde mit einer Länge von 2,5 Kilometer Länge. Alle Wanderwege auf dem Gaisberg sind bestens markiert.
Im Winter präsentiert sich der Gaisberg als echtes Wintererlebnis für Salzburger und Besucher: Loipen, Wanderwege und Tourenrouten sind präpariert, viele mit fast täglicher Spurung. Auf den Rundspuren fühlen sich Skater und Diagonalläufer gleichermaßen wohl und genießen den Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Berge. Von Oberwinkl führen attraktive Tourenrouten zur Zistel und Spitze.
Entstehungsgeschichte der Gaisbergstraße
Auf den Gaisberg gab es Anfang des 20. Jahrhunderts noch eine Gaisbergbahn. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffnung der Gaisbergstraße 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.
Die Gaisbergstraße wurde 1927 vom damaligen Landeshauptmann Franz Rehrl in Auftrag gegeben und schon in der Planung für Motorsportwettbewerbe ausgelegt. Nach zweijähriger Bauzeit vollendeten 700 Arbeiter im Jahr 1929 eine der schönsten Mittelgebirgsstraßen Europas. In den Jahren 1929 bis1969 fand der "Große Bergpreis von Österreich" statt. Seit 2003 gibt es wieder jährlich das Gaisbergrennen für historische Automobile.
Der Sendemast auf dem Gaisberg
Auf dem Gipfelplateau auf rund 1.300 Meter Seehöhe befindet sich der Sender Gaisberg des ORF Landesstudios Salzburg mit einem 100 Meter hohen Sendemast, der 1956/57 errichtet wurde. Seit 1998 werden hier Blitze erforscht. Die rund 50 Blitze, die jährlich in den Sendemasten einschlagen, können direkt gemessen werden. Eine Spezialkamera läuft permanent mit und liefert 1.000 Bilder pro Sekunde.
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Erreichbarkeit und Wanderungen
Wer kein eigenes Auto hat, kann mit dem "Gaisberg"-Linienbus direkt vom Mirabellplatz über den Stadtteil Gnigl auf den Gaisberg fahren. Von dort oben bietet sich ein wunderbarer Rundblick über die Stadt Salzburg bis hinein ins Salzburger Seenland, ins angrenzende Bayern und in den Süden auf das Göllmassiv und das Tennengebirge. Mit rund 600.000 Besuchern gehört die Gaisbergspitze zu den beliebtesten Ausflugszielen im Großraum Salzburg.
Zu den beliebtesten Wanderungen zählt der Gaisberg-Rundwanderweg auf Höhe der Zistel, der in fünf Kilometern rund um den Gaisberg führt oder die Zistelrunde mit einer Länge von 2,5 Kilometer Länge. Alle Wanderwege auf dem Gaisberg sind bestens markiert.
Im Winter präsentiert sich der Gaisberg als echtes Wintererlebnis für Salzburger und Besucher: Loipen, Wanderwege und Tourenrouten sind präpariert, viele mit fast täglicher Spurung. Auf den Rundspuren fühlen sich Skater und Diagonalläufer gleichermaßen wohl und genießen den Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Berge. Von Oberwinkl führen attraktive Tourenrouten zur Zistel und Spitze.
Entstehungsgeschichte der Gaisbergstraße
Auf den Gaisberg gab es Anfang des 20. Jahrhunderts noch eine Gaisbergbahn. Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge fuhren am 30. Oktober 1928 und nach der Eröffnung der Gaisbergstraße 1929 wurden 1930 die Anlagen abgebaut.
Die Gaisbergstraße wurde 1927 vom damaligen Landeshauptmann Franz Rehrl in Auftrag gegeben und schon in der Planung für Motorsportwettbewerbe ausgelegt. Nach zweijähriger Bauzeit vollendeten 700 Arbeiter im Jahr 1929 eine der schönsten Mittelgebirgsstraßen Europas. In den Jahren 1929 bis1969 fand der "Große Bergpreis von Österreich" statt. Seit 2003 gibt es wieder jährlich das Gaisbergrennen für historische Automobile.
Der Sendemast auf dem Gaisberg
Auf dem Gipfelplateau auf rund 1.300 Meter Seehöhe befindet sich der Sender Gaisberg des ORF Landesstudios Salzburg mit einem 100 Meter hohen Sendemast, der 1956/57 errichtet wurde. Seit 1998 werden hier Blitze erforscht. Die rund 50 Blitze, die jährlich in den Sendemasten einschlagen, können direkt gemessen werden. Eine Spezialkamera läuft permanent mit und liefert 1.000 Bilder pro Sekunde.
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