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Dom zu Salzburg

Dom zu Salzburg

Domplatz 1a
5020 Salzburg
+43662 8047-7950
+43662 8047-7959
Information
Veranstaltungen
DIE PRUNKVOLLE DOM-ARCHITEKTUR

Der Salzburger Dom ist ein beeindruckender Monumentalbau des Frühbarocks. Besucher werden von der prächtigen Hauptfassade aus Untersberger Marmor begrüßt. Vier Monumentalstatuen schauen von ihr herab: die Apostel Petrus und Paulus mit Schlüssel und Schwert sowie die beiden Landespatrone Rupert und Virgil mit Salzfass und Kirchenmodell. Die zwei Wappenschilde auf dem Giebelaufsatz verweisen auf die beiden Erbauer des Domes, Markus Sittikus und Paris Lodron. Der Domplatz mit der Mariensäule bildet das Atrium – und ist jedes Jahr Kulisse für den Jedermann der Salzburger Festspiele und den beliebten Christkindlmarkt.

DIE SCHÄTZE DES SALZBURGER DOMS

Zu den Kostbarkeiten des Doms gehört das bronzene Taufbecken (1311) mit den Löwen (1200), in dem bereits Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Mohr, Texter des Liedes „Stille Nacht, Heilige Nacht“, getauft wurden. Auch die prachtvolle Hauptorgel, die Domtore von Schneider-Manzell, Mataré und Manzú sowie sieben Glocken zählen zur Ausstattung. Im Dommuseum können Sie weitere Kunstschätze aus 1300 Jahren Kirchengeschichte betrachten.

DER SALZBURGER DOM UND SEINE HERRSCHER

Die Geschichte des Salzburger Doms ist eng verbunden mit jener der Salzburger Herrscher und des geistlichen Fürstentums. Der Dom wurde von mehreren Bränden zerstört, wiederaufgebaut, erweitert. An die drei Domweihen – 774, 1628 und 1959 – erinnern die Jahreszahlen an den Torgittern.

DIE MITTELALTERLICHEN VORGÄNGER

Der erste Kathedralbau entstand 767 unter Bischof Virgil und wurde 774 den beiden Heiligen Petrus und Rupert geweiht. Nach einem Brand 1167 baute Erzbischof Konrad III zehn Jahre später den Dom noch prächtiger wieder auf: als mächtigsten romanischen Münster nördlich der Alpen. Reste dieser beiden Vorgänger können heute noch in der Krypta besichtigt werden.

DER FRÜHBAROCKE NEUBAU

Ein erneuter Brand zerstörte 1598 große Teile des Doms. Erzbischof Wolf Dietrich ging beim Wiederaufbau recht rücksichtslos vor. Nach seiner Gefangennahme und seinem Tod konnte erst sein Nachfolger Markus Sittikus das Projekt beenden. Er beauftragte den Baumeister Santino Solari, den ersten frühbarocken Kirchenbau nördlich der Alpen zu errichten. Der neue Dom wurde 1628 durch Erzbischof Paris Lodron geweiht. 1944 beschädigte eine Fliegerbombe die Kuppel und Teile des Altarraums. 1959 wurde der Salzburger Dom schließlich in alter Pracht geweiht.
Ca. 900 Sitzplätze

Jänner, Februar, November:
Montag-Samstag 8-17 Uhr, Sonn- und Feiertage 13-17 Uhr

März, April, Oktober, Dezember:
Montag-Samstag 8-18 Uhr, Sonn- und Feiertage 13-18 Uhr

Mai-September:
Montag-Samstag 8-19 Uhr, Sonn- und Feiertage 13-19 Uhr

Gratisführungen: Die Kunstwerke und deren Aussagen aus dem Glauben werden von Fachleuten erläutert.
Treffpunkt: Dom-Vorhalle
Juli, August: nahezu täglich 14 Uhr
Advent: Montag, Mittwoch und Freitag 17.45 Uhr
Ganzjährig: nach Vereinbarung unter Tel. +43/662/8047-1860, office@museum.kirchen.net

Während des Gottesdienstes keine Besichtigungsmöglichkeit.
Eintritt frei, Spenden erbeten.

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