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Schauplätze

Fusion auf österreichisch

Sich österreichische Schmankerln auf der Zunge zergehen lassen, mit der ganzen Familie an der langen Tafel zusammenkommen oder zum Fingerfood ein Glas Wein an der Bar trinken. Salzburg punktet mit genussvollen Restaurantkonzepten für jeden Geschmack.

Magazin: Das Beste aus aller Welt  

Ein Restaurant im Felsengewölbe des Mönchsberges, eine Bar mit Cocktails und Musik, eine Vinothek, eine schwebende Glaskonstruktion für Events und ein lauschiger Innenhof – das Magazin ist ein sensorisches Gesamterlebnis für Genießer und Ästheten. Seit der Neuausrichtung ist das Tun von Claudia und Raimund Katterbauer nicht mehr von Hauben und Michelin-Sternen bestimmt. Das Publikum ist jung, der Service unkompliziert und die Stimmung leger. In der Küche legt man Wert auf qualitätsvolle Gerichte, die das Beste aus aller Welt vereinen. Das Olivenöl kommt aus Apulien, die Goldbrasse aus Kroatien, und im Rezept für die Lammschulter finden sich marokkanische Einflüsse. Eindrucksvoll ist das Weinlager, eingebettet zwischen Fels und Glas: Rund 600 feine Tropfen lagern hier für Verkostung und Verkauf.

M32: Neue Perspektiven

Ein Ort, an dem der Blick über den Tellerrand besonders leichtfällt: Auf dem Mönchsberg gelegen, erreicht man das M32 bequem mit dem Mönchsbergaufzug oder über einen der Spazierwege, die von der Altstadt auch zum Museum der Moderne führen. Das loftartige Interieur, bei dem Neonleuchten auf Hirschgeweihe treffen, bringt Designfans ins Schwärmen. Gäste haben die Wahl: Mit dem Mönchsberg-Frühstück in den Tag starten, zwischendurch bei Beef Tatar oder Tagliolini mit Spinat und Ziegenkäse die Aussicht von der Terrasse genießen oder abends das Filetsteak vom Salzburger Naturrind mit Rotweinschalotten probieren. Das M32 gilt zu jeder Tageszeit als der Treffpunkt für Gourmets und Freigeister, die ihre Gespräche bei duftendem Espresso oder österreichischen Weinen vertiefen. Auch für Hochzeiten, Firmen und Familienfeiern kann das M32 gebucht werden.

K+K: Gastlichkeit aus Leidenschaft

In einem der historisch bedeutsamsten Gebäude Salzburgs hat im vergangenen Jahr im Erdgeschoss die Tagesbar von Koller + Koller am Waagplatz eröffnet. Schon seit den 1960er-Jahren ist das Haus im Besitz von Familie Koller. Mit dem Umbau wurde das denkmalgeschützte Gebäude mit frischen Akzenten und architektonischen Highlights versehen. Eines davon ist die mit Messingmosaikplatten überzogene Gewölbedecke. „Gäste kommen auf ein Getränk oder zum Essen vorbei. Wir wollen zwanglosen Genuss gepaart mit Kompetenz und Leidenschaft vermitteln“, so die Gastgeber Claudia und Norbert Koller. Auf der Menükarte finden sich kreative Gerichte wie „Sommerrollen“ oder hausgebeizter Lachs mit Fenchel-Konfit. Ob ein Kaffee an der Bar, ein Glas Wein mit Käse und Oliven oder ein geselliges Familienessen – die K+K Tagesbar erfüllt viele Wünsche.

Blaue Gans: Für kunstaffine Kosmopoliten

Das älteste Gasthaus Salzburgs mit einer über 660-jährigen Geschichte ist in der Blauen Gans in der Getreidegasse beheimatet. Unter dem historischen Restaurantgewölbe wird seit Jahrhunderten getratscht und getafelt. Großen Wert legt man auf die präzise Zubereitung kulinarischer Klassiker, etwa des ausgelösten Backhenderls oder des Tafelspitzes im Kupferkessel. Die moderne Brasserie-Bar hingegen könnte mit ihrer geradlinigen Optik genauso gut in New York stehen. Neben der Speisenauswahl des Restaurants werden hier auch Snacks und Fingerfood zu Weinen, Craft Beer, hochwertigen Gins und hausgemachten Limonaden angeboten. Und dann wäre da noch das Weinarchiv, in dem der Weinvorrat des Hauses im gläsernen Schrank lagert und die Gerichte auf langen Tischen im „Family Style“ serviert werden.

Sacher Grill: Lieblingsplatz mit Tradition

Nach viermonatiger Umbauphase wurde das bislang als „Salzach Grill“ bekannte Restaurant im Hotel Sacher als „Sacher Grill“ wiedereröffnet. Damit haben Gäste und Einheimische ihre liebgewonnene Institution mit neuem Konzept und Design wiederbekommen. Die Inneneinrichtung trägt die Handschrift von Sacher-Chefin Alexandra Winkler, die gemeinsam mit dem französischen Architekten Pierre-Yves Rochon den unverkennbaren Sacher-Style zur Umsetzung brachte. Das Wiener Schnitzel, der berühmte SalzBurger und der Tafelspitz sind weiterhin auf der Menükarte zu finden. Neu sind die „österreichischen Tapas“ und korrespondierende Craft-Biere. Ein besonderer Blickfang des neuen Konzepts ist der „Kuchltisch“, an dem Familien und Freunde wie zu Großmutters Zeiten gemeinsam den „Sonntagsbraten“ genießen können.

Veröffentlicht 15.01.2020

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