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Residenz zu Salzburg

Die Residenz zu Salzburg liegt im Herzen der Altstadt und war das barocke Machtzentrum zur Zeit der Fürsterzbischöfe. Heute ist die Alte Residenz durch den Museumsrundgang des DomQuartiers zugänglich und eine Veranstaltungslocation der besonderen Art.


Die Residenz als Teil des DomQuartiers

Neben dem Salzburger Dom und dem Kloster St. Peter bildet die Residenz den dritten baulichen Rahmen des 2014 eröffneten DomQuartiers. Eingebettet in einen zusammenhängenden Rundgang sind in der Residenz die Prunkräume - die ehemaligen Repräsentations- und Wohngemächer der Salzburger Fürsterzbischöfe – sowie die Residenzgalerie mit ihrer großartigen Sammlung europäischer Maler des 16. bis 19. Jahrhunderts zu sehen.

Die fürsterzbischöflichen Prunksäle des DomQuartiers

Mit dem Zutritt in den Carabinierisaal beginnt der Rundgang durch die Zeit der Fürsterzbischöfe. Dieser mächtige Saal wurde um 1600 unter Wolf Dietrich erbaut und diente nicht nur als Aufenthaltsraum, sondern fand auch als Theater- und Festsaal Verwendung. Im Rittersaal fand ein weiteres Highlight der Salzburger Geschichte statt: Am 1. Mai 1816 nahm Kaiser Franz I. die Huldigung der Salzburger Stände und deren Treueid entgegen, welche den Beginn der Zugehörigkeit Salzburgs zu Österreichs markierte.

Die Residenz im Wandel der Zeit

Die Residenz war zur Zeit der Fürsterzbischöfe ein bedeutendes Bauwerk in Salzburg. Bis ins 19. Jahrhundert lenkten die Salzburger Machthaber von hier aus die Geschicke des Landes und nutzten das mächtige Bauwerk als fürstliche Repräsentation. Einer der wohl bekanntesten Staatsgäste war Kaiser Napoleon III., welcher 1867 von Kaiser Franz Josef in der Residenz empfangen wurde. Unter Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau wurde das Gebäude nachhaltig verändert und bekam gegen Ende des 16. Jahrhunderts ihr heutiges Erscheinungsbild.

Die Residenz heute

Heute finden in der Residenz vor allem repräsentative Empfänge, Tagungen und internationale Kongressen statt. Für Konzerte und Veranstaltungen eignet sich der Rittersaal aufgrund seiner guten Akustik besonders gut. Einige markante Teile des fürsterzbischöflichen Palastes sind Teil der Salzburger Paris-Lodron-Universität. Im Norden befindet sich der sogenannte Toskana-Trakt, welcher heute Sitz der juridischen Fakultät der Universität Salzburg ist.


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